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WDR Fernsehen Lokalzeit Dortmund zeigt im Vorspann das Autobahn B1/A40 Lichtobjekt "Regenbogenbrücke"
Ruhrschnellweg Lichtkunst als öffentliche Landmarke und Dortmunder Einfahrtstor KM 23.0 bei Dortmund-Dorstfeld


Flash-Animation aus April 2009. Entwickelt und zur Verfügung gestellt von Andreas Jark. Vielen herzlichten Dank für diese erstklassige "Erfahrung"!
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Die neue "Regenbogenbruecke" - freigegeben am 22.12.08, Bild vom 23.12.2008 (Effektfoto aus dem fahrenden Auto heraus Richtung Osten fotografiert von Thomas Haagen)

Die neue Regenbogenbrücke
"Regenbogenbruecke" am 23.12.2008 (Foto vom Herbert-Frommberger-Weg Richtung Norden)

Neue Regenbogen-Bruecke am 23.12.2008
Die neue "Regenbogenbruecke" mit "DASA" - Gebaeude (deutsche Arbeitsschutzausstellung) im Hintergrund. Bild vom 22.12.2008 von Thomas Haagen

Auf der neuen Regenbogenbrücke am 23.12.2008
Die neu erbaute "Regenbogenbruecke" mit standardgemaesser LED-Handlaufbeleuchtung Richtung Sueden. Fotografiert am 22./23.12.2008 (Thomas Haagen)

Auf der neuen Regenbogenbrücke am 22.12.2008
Die fuer 1,2 Mio. Euro neu erbaute "Regenbogenbruecke" aus der Luft gesehen Richtung Westen. Fo to graf iert v on Mich ael Prin tz a m 2 2.1 2.20 08 (Mich ael Prin tz)

 

Regenbogenbrücke
Floatbox Panorama-Aufnahme der Regenbogenbruecke von Martin Schw eda ( http://www.oldie-werkstatt.de/ )

 

Die 'Original' - Regenbogenbruecke ueber der A40 erlebte am 7. 8. 2007 vor dem Abriss im Jahr 2008
noch ihren 20. Geburtstag. Farbig aufgefrischt wurde sie letztmalig am 1. November 2007 (siehe Foto):
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Aktuelles Foto vom 1. 11. 2007 © by thomashaagen.de (Foto oben) --- Lage der Regenbogenbruecke via Google-Maps (siehe Luftbild unten):

Groessere Kartenansicht >

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fotocommunity Galerien über die Regenbogenbrücke ansehen >
Mehr Bilder von anderen Fotografen bei der fotocommunity >
und bei Günter Pilger >

     Die Regenbogen-Bruecke   Das Land des Regenbogens >

Die Lichtbrücke überspannt den Ruhrgebiet -'Ruhrschnellweg' in Dortmund (Ruhr) seit 1987
Sie ist eines der ältesten Lichtkunstwerke NRWs und Dortmunds westlichstes Stadttor  ( Ruhrgebiet /Germany)

Frontside
Effektfoto Brueckenobjekt. Standort: Stadtautobahn B1/A40 (Ruhrhellweg) vor Dortmund in Richtung DO-Zentrum zwischen AB-Kreuz DO-West und "Schnettgerbruecke". Autofahrer der Ruhr Metropole kommen aus /Essen /Bochum /Dortmund-West.

Letzte Nachrichten - August 2005:
Die Bruecke sollte erst "versetzt" werden. Informationen der "Ruhr Nachrichten" vom August 2005 besagen allerdings: "Die Landmarke wird wegen Erweiterung der B1/A40 auf 6 Spuren 2007 abgerissen!" Eine neue Bruecke soll westlich der alten errichtet werden. Schreiben Sie Ihre Meinung darueber doch im Zukunft fuer Dortmund Forum >

Pedestrians

Objekt ist eingetragen im
"Guinness - Buch der Rekorde
"

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Bildschirm-Hintergrundbilder (1024x768):
Auf der Bruecke (40kb), Blick von der Bruecke(161kb), Experimental (113kb), Objekt mit Mondaufgang (123kb), nasse Fahrbahn (108kb)

Backside
Die Rueckseite der Autobahnbruecke von der Mitte der Fahrbahn aus fotografiert in Fahrtrichtung Bochum, Streckenabschnitt "Rheinlanddamm" (Kilometer 23,0) - neben der Deutschen Arbeitsschutzausstellung (DASA) in Dortmund-Dorstfeld und der Universitaet Dortmund / Technologiezentrum.

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Leider wurden nicht alle Fotos der 7 Autobahnbruecken dokumentiert, die es 1987-88 im Grossraum Dortmund gab. Die Hauptbruecke am Rheinlanddamm wird bis heute von Thomas Haagen gepflegt und regelmaessig aufgebessert, da die Farben mit der Zeit verblassen.

Ein Regenbogen bei Nacht: Fussgaenger und Radfahrer ueberqueren das oeffentliche Lichtobjekt - bei Naesse sehen Autofahrer faszinierende Farbverlaeufe...
(siehe Bild oben)

Lichtatlas NRW Eintrag 2004 >
Die Regenbogenbruecke gehoert zu den aeltesten Lichtkunstwerken der Region und wurde 2004 eingetragen im erstmals erschienenen "Lichtatlas Nordrhein/Westfalen".


Bruecke ein Rekord

My Light Vision: 7 Colours, 7 Rainbow Bridges, 7 Partner Cities:
I'd like to install a 'Rainbow Bridge' with newest innovating fiber optic and LED technology in likely every City, interpreted as a compensation symbol in contrast to the very strange things happen between people in the last millennium. Today things changed and mankind is more 'bridged' as before. So take the chance for a change and symbolize this new millennium with innovating interactive light technology. Please contact me via email: . S also the official Thomas Haagen  - Homepage


Die "Regenbogen-Bruecke" im
'Guinness -Buch der Rekorde >'
The 'Rainbow-Bridge' -  inside
>
Guinness - Book of Records ><

(Dortmunder Insider wissen optisch seit 25 Jahren, wann sie zuhause sind !-)

B1 / A40 LIVE!
Ruhrschnellweg Livebild:
Klick hier (neues Fenster)

Alle 80 Ruhr Webcams Live im Blick >

Ruhr Schnellweg 1964
"Ruhrschnellweg" - Foto von 1962      

Regenbogen Brücke Video >
   Durchfahrt unter der Bruecke (Videofilm)

Die  "Regenbogen-Bruecke" ( translate page )Das Land des Regenbogens >
Historie in Dortmund-Dorstfeld ab 1987:

¤  6-1987 - Idee:  Thomas Haagen, Dortmund

¤  7-87 - Genehmigungsersuchen   beim Tiefbauamt Dortmund bei Amtsleiter Dickgreber

¤  7.8.1987 - Ausfuehrung / Realisation:  Thomas Haagen, M. E., Mario de Bellis

¤  8-87 - Anzeige   wegen "Sachbeschaedigung" durch die VEW Dtmd., Kosten: 2.800,--DM

¤  8-87 - Medienberichte   allgemein sehr positiv - Anzeige der VEW (jetzt RWE) zurueckgezogen

¤  9-87 - Zurueckversetzt   in den urspruenglich weissen Leuchtzustand durch die VEW

¤  9-87 - Spendenkonto   ("Notar-Anderkonto") bei Dr. Gerd Niebaum eingerichtet

¤  10-87 - Antrag  auf Genehmigung beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe in Muenster abgelehnt

¤  6.12.1987 - Nikolausgeschenk   fuer Dortmunder Buerger: Die Farben werden wieder hergestellt

¤  1990 - Guinness  - Buch der Rekorde:  Eintrag als erste "Regenbogen-Bruecke" mit Farbbild

¤  3-1992 - Live-Gespraech   mit Oberbuergermeister Guenter Samtlebe bei Radio 91,2:
"Die Kontinuitaet der Bruecke muss gesichert werden!"

¤  5/7-1997 - Duldung   ausgesprochen durch Stadtrat Fehlemann und Tiefbauamt Amtsleiter Dickgreber

¤  1997 - 10. Geburtstag   10 Jahre "Regenbogen-Bruecke" 15.-17.8.1997 am Herbert Frommberger Weg

¤  2002 - 15 Jahre "Regenbogenbruecke"  am 7. August 2002 farbig willkommend & 'erleuchtend'...

¤  2004 -  7 Jahre offizielle Duldung  durch die Stadt Dortmund

¤  2004 - Katalogisierung des Lichtobjekts  in den  Lichtatlas NRW  "Am Rande des Lichts - Inmitten des Lichts", herausgegeben vom Zentrum fuer internationale Lichtkunst mit Unterstuetzung des Landes Nordrhein-Westfalen

¤  2005 - 18. Geburtstag am 7. August 2005  - Die "Regenbogenbruecke" wird erwachsen. Ob sie noch "Twen" wird, ist allerdings zweifelhaft. Nach einer Meldung in den Ruhr-Nachrichten vom August 2005 sollte die Bruecke im Zuge des 6-spurigen Ausbaus der A40/B1 schon 2007 weichen. Eine neue, groessere Bruecke wird sie ersetzen. Positiv betrachtet ist die anstehende Veraenderung eine grosse Chance, die Bruecke in eine 'erwachsene' , interaktive Bruecke mit modernster LED-Glasfaser-Beleuchtungstechnik nach dem neuesten Stand der Technik auszubauen, damit das westlichste Stadttor Dortmund's erhalten bleibt.

¤  August 2008  † Abriss der Regenbogenbruecke durch das Tiefbauamt der Stadt Dortmund und Strassen.NRW im Alter von 21 Jahren †

¤  Dezember 2008  Uebergabe des Neubaus durch das Tiefbauamt der Stadt Dortmund und Strassen.NRW mit neuester LED-Lichttechnik

 

 

Die Geschichte der Regenbogenbruecke:  Bei der Rueckfahrt von einem Projekt in Duesseldorf hat Thomas Haagen im Juni 1987 die Idee zur besonderen visuellen Nutzung dieser Fussgaenger-Bogenbruecke am Herbert - Frommberger - Weg. Man koennte relativ einfach ein neuartiges, oeffentlich sichtbares Lichtobjekt ueber einer Autobahn schaffen, weil die Bruecke bereits mit einer fest installierten 'Handlaufbeleuchtung' ausgestattet ist. Thomas Haagen denkt:    Diese Bruecke ist optimal geeignet fuer die Nutzung als farbiges Lichtobjekt. Darueber hinaus ist es auch ein realistisches Projekt, weil:  A) Keine zusaetzlichen Installations- und Energiekosten entstehen, da die weissen Leuchtstoffroehren bereits vorhanden sind,  B) es keinerlei Probleme bei der Beschaffung des Materials fuer die Umgestaltung gibt, und  C) durch die geringen zu erwartenden Kosten keine Sponsoren oder Auftraggeber benoetigt werden". 

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Bei den Diskussionen mit M.E. ueber Farbwahl und Aufteilung der Farben auf die 14 Leuchtroehren besann er sich an die alte englische Schulweisheit "ROYGBIV" = Red, Orange, Yellow, Green, Blue, Indigo, Violett = die Regenbogenfarben. Wir einigten uns wegen der ganzheitlichen Farbenpracht auf dieses von Fraunhofer entdeckte Farbspektrum. Das ganze Spektrum des sichtbaren Lichts wird damit visualisiert. Gleichwohl gelten die Regenbogenfarben als Symbol fuer Ueberbrueckung, Verbindung, Vertrauen und Zukunft. Die Autofahrer wuerden durch dieses westliche Tor der Stadt Dortmund faszinierende Farbverlaeufe und je nach Wettersituation unterschiedlichste Farbmischungen auf einer nassen Fahrbahn sehen koennen:

Das Konzept zur Gestaltung der ersten "Regenbogen-Bruecke" war geboren!

Das im Juli ’87 durch Haagen angestrebte Genehmigungsverfahren beim Tiefbauamt der Stadt Dortmund verlaeuft wegen der allgemeinen Ferienzeit ins Leere. Alle zustaendigen Entscheider befinden sich zu dieser Zeit im Urlaub...

Am 7.8.1987 bemalen dann Thomas Haagen, M.E. und Mario de Bellis ohne Genehmigung und in einer "Nacht- und Nebelaktion" (heute Guerilla Lighting bzw. Guerrilla Marketing genannt) die Plexiglasabdeckungen der Bruecke mit 7 verschiedenen, von aussen aufgetragenen Glas-Transparentfarben, die nach eingaengigen farbtechnischen Recherchen zuvor bei der Firma Deko Buschmann eingekauft wurden. Haagen beginnt sogleich mit einer sehr erfolgreichen Medienarbeit. Allen voran die bildgebenden Medien zeigen grosses Interesse an dem leuchtenden Kunstwerk.

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1 Woche spaeter aber erscheint ploetzlich die Kriminalpolizei in der Wohnung von M.E., wo sich gerade alle beteiligten Kuenstler aufhalten. Sie ueberbringen eine 'Anzeige wegen Sachbeschaedigung'. Die Hoehe des Schadens wird auf 2.800,-- DM beziffert. Angezeigt haben die Vereinigten Elektrizitaetswerke Westfalen (VEW), die zu dieser Zeit die "Verkehrssicherungspflicht" fuer die Funktionstuechtigkeit der Brueckenleuchten inne haben.

Nach einer weiteren Woche mit weiteren ueberschwenglich positiven Medienberichten in Presse und Fernsehen wird die Anzeige der VEW dann ploetzlich wieder zurueckgezogen mit der Begruendung von Horst Niggemeier, (Ressort Oeffentlichkeitsarbeit): "Wegen dem ueberaus positiven Zuspruch aus der Bevoelkerung wollen wir die Anzeige (Anm.: Aus Imagegruenden) nicht aufrechterhalten". Die Bruecke wird jedoch trotzdem wieder von den VEW in den urspruenglichen Zustand - in ein weisses Licht - zurueckversetzt.

Im September 1987 stellt Haagen dann einen offiziellen Antrag auf Genehmigung der kuenstlerischen Gestaltung beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in Muenster, der fuer Autobahnbruecken auf der B1/A40 zustaendig ist. Nach einer Ortsbesichtigung im November ’87 durch 3 Experten des LWL wird die Genehmigung zur Umgestaltung jedoch nicht erteilt mit der Begruendung: "Aeltere Autofahrer koennten durch die bunten Lichter irritiert werden und sie als Ampelanlage deuten. Darueberhinaus koennte die Beleuchtungsstaerke auf der Bruecke selbst verringert werden und moeglicherweise nicht mehr ausreichen".

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Doch am Nikolaus-Tag, den 6. Dezember 1987, "schenken" Thomas Haagen und M.E., ganz stilecht als zwei 'Nikolaeuse' verkleidet, unter dem Beifall vieler Zuschauer und dem Hupen tausender Autofahrer, die bunten Lichter den Ruhrbuergern und deren Besucher zurueck. Alle Medien, u.a. das "PRINZ"-Magazin, berichten wieder sehr positiv ueber diese froehliche Aktion mit vielen Fotos, Videos und redaktionellen Beitraegen.

Im "Regenbogenrausch" entstehen bald weitere "Regenbogen-Bruecken" im Grossraum Dortmund - es bricht regelrecht ein 'Regenbogenfieber' aus:  An der Westfalenhalle, am Kaiserhain, am Koenigshalt, ueber der Brackeler Strasse und am Ruhrpark Bochum werden nach und nach insgesamt  6 'Regenbogen-Bruecken' gesichtet:   1. Das "Original" ueber der B1 an der "DASA" am Herbert-Frommberger-Weg Link zu Google-Maps.  2. B1 a.d. Westfalenhallen bzw. jetziges "Pullman Hotel" (gibts auch Videos von RTL und vom WDR [siehe auch den Sendungsbeitrag "Lichtreise durchs Ruhrgebiet" = Ausschnitt kommt nach ca. 1 Minute - das Video der WDR-Sendung "A40" ist anzusehen ueber Link http://a40.robertblock.de/Licht.html )] Siehe auch Link zu Google-Maps.  3. B1 an der Hainallee (war die groesste Bruecke - die mit dem Pylon) Richtung Eingang Westfalenpark. Diese Bruecke wurde mit 7 Helfern angemalt (jeder hatte je eine Farbe aufzutragen) Link zu Google-Maps.  4. am Ruhrpark in Bochum Link zu Google-Maps.  5. am "Koenigshalt" in DO-Mengede Link zu Google-Maps .  6. an der "Brackeler Str." naehe Borsigplatz Link zu Google-Maps.

Die Medien (u.a. RTL-Fernsehen, WDR Dtmd., Radio 91,2) berichten immer wieder gerne ueber diese erleuchtenden Aktionen und sprechen Einladungen zu Sendungen aus, weil sie auch auf die kontroversen, unverstaendlichen Diskussion und Buerokratien zwischen Urheber und Genehmigungsbehoerde(n) hinweisen wollen. Bei einem Live-Gespraech 1992 mit dem damaligen Oberbuergermeister Guenter Samtlebe mit dem Dortmunder Sender "Radio 91,2" verspricht dieser:  "Die Kontinuitaet der Bruecke, ein positives Symbol fuer die Strukturveraenderungen im Ruhrgebiet, soll gewaehrleistet und gesichert werden!"

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Sicherheitsbedenken sind nach ueber 20 Jahren farbiger "Erfahrung" mittlerweilen unbegruendet. Eine Irritierung der Autofahrer, die das Licht evtl. als "Ampelanlage" deuten koennten, kann vollstaendig ausgeschlossen werden. Es liegen auch keine Statistiken ueber eine Erhoehung der Unfallzahlen vor der Bruecke vor. Die roetlichen Farben sind ja auch bewusst aussen links plaziert worden, weg von der eigentlichen Fahrtrichtung. Dann erst nach rechts weiterlaufend folgt Orange, Gelb, Gruen und direkt ueber der Fahrbahn Blau, bis rechts aussen die Regenbogenfarben mit Violett abschliessen.

Die vielen positiven, und fuer die 1980er Jahre neuartigen multimedialen 'Erfahrungen' mit diesem leuchtenden Brueckenobjekt sowie die damit verbundene positive Imageverbesserung fuer die Stadt Dortmund und die gesamte Ruhr-Region haben das Kunstwerk weithin bekannt gemacht. Der Eintrag Dortmunds 1990 in das 'Guinness - Buch der Rekorde' (Ullstein Verlag Berlin) zeigte einmal mehr das ueberregionale Interesse an der "Regenbogenbruecke", einem der ersten oeffentlichen Lichtobjekte seiner Art.

Im November 2004  erscheint das Buch "Am Rande des Lichts - Inmitten des Lichts",  herausgegeben vom Zentrum fuer internationale Lichtkunst  e.V. Unna mit Unterstuetzung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Initiative StadtBauKultur. Es zeigt einen repraesentativen Querschnitt durch die Lichtkunst im oeffentlichen Raum NRW der letzten Jahrzehnte, der zugleich auch aussagekraeftig fuer die internationale Entwicklung dieser noch jungen Kunstform ist. Die Stadt Dortmund ist in diesem "Lichtatlas" NRW's mit der  "Regenbogenbruecke"  vertreten als "eines der aeltesten Lichtkunstwerke in Nordrhein/Westfalen".

Abriss Regenbogenbrücke August 2008

Der Abriss der originalen Regenbogenbruecke erfolgte im August 2008 fuer den zur Zeit noch andauernden 6-streifigen Ausbau der Bundesstrasse 1 zur zukuenftigen Autobahn A40 (Baustelle Schnettgerbrücke Dortmund in Arbeit). Auf dem Bild oben sind links bereits die Fundamente der neuen Brücke zu sehen. Im Hintergrund links steht das 'Hanibal' - Hochhaus, rechts die 'DASA' Bundesanstalt für den Arbeitsschutz in Dortmund.

Aktuelle Infos: 2010LAB (Dortmund U)

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Wollen Sie mehr Informationen ueber das Projekt 'Regenbogen-Bruecke', oder moechten Sie so eine Bruecke auch in Ihrer Stadt sehen? Dann zoegern Sie nicht! Schreiben mir eine eMail, ich freu mich auf Ihre Post! Meine eMail-Adresse: 

Effektfoto Regenbogenbrücke >
Effekt-Foto der Regenbogenbruecke
zum herunterladen (1024x512 pixel)


Regenbogenbruecke-Monument in Utah, USA.
Weltgroesste Naturbruecke

Landart Projekt >"Regenbogen-Boulevard":  Dieses an die RBBruecke angelehnte "Landart- Farb- Licht- Projekt" von 1993 wurde am 6. Dezember 2009 in Witten-Herbede am Kemnader See (Ruhrgebiet) im Zuge der europäischen Kulturhauptstadt RUHR.2010 realisiert. Innovativ erscheint dieses Lichtprojekt durch die Nutzung der vorhandenen Strassenbeleuchtung. Fuer die "Kulturhauptstadt Europas 2010" eine weitere Ruhr Landmarke. Jetzt koennen die Besucher der neuen "Ruhrcity" noch neugieriger werden auf unsere Metropole in Nordrhein-Westfalen. Mehr >

 

Ein weiteres Zukunftsprojekt:  Der Ruhrschnellweg wird zum Ruhrhellweg >


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